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Bürgerbeteiligung bei Bauprojekten

Illustration Bürgerbeteiligung bei Bauprojekten

Wenn gebaut wird, klingt es schnell kompliziert. Da wimmelt es von Wörtern wie „Bebauungsplanverfahren“ und „Flächennutzungsplan“. So entsteht der Eindruck, dass ein Laie nicht mitreden kann. Doch von Fachbegriffen sollte sich niemand abschrecken lassen. Bei einigen Großprojekten der HOWOGE werden die Bürger sogar ausdrücklich aufgefordert, bei der Planung mitzuwirken. Ihre Beiträge sind wichtig. Denn wenn die künftigen Anwohner mit den Neubauten zufrieden sind, entsteht gute Nachbarschaft. Wie Bürgerbeteiligung bei der HOWOGE funktioniert, erfahren Sie in einem Film. In nur drei Minuten erklärt er an einem konkreten Beispiel wie ein Bebauungsplanverfahren abläuft. So können Bürger beispielsweise in einer Ideenwerkstatt Bedenken äußern und Verbesserungsvorschläge machen. Schauen Sie rein: www.howoge.de/erklaerfilm

HOWOGE entwickelt neues Stadtquartier

neues Stadtquartier

Berlin braucht Wohnungen. Ein weiteres Projekt ist auf den Weg gebracht: Am nördlichen Stadtrand, als Westerweiterung von Französisch Buchholz, will der Senat in einem Zug Platz für über 10.000 Menschen schaffen – und setzt auf die HOWOGE. Gemeinsam mit der GESOBAU AG entwickelt sie auf über 70 Hektar das neue Quartier. Zur Umsetzung wurde das gemeinsame Tochterunternehmen „Entwicklungsgesellschaft Elisabeth-Aue GmbH“ gegründet. „Mit bis zu 5.000 Wohnungen handelt es sich um das derzeit größte Neubauvorhaben Berlins“, erklärt Geschäftsführer Thomas Felgenhauer. „Wir wollen einen Kiez schaffen, der alles bietet – Kitas, Schule, Nahversorgung –, gut vernetzt mit der Metropole Berlin ist und 30 Prozent Grünflächenanteil vorweisen kann.“ Die nächsten Schritte: Am 8. Oktober werden die Zwischenergebnisse der regionalen Untersuchungen in einem öffentlichen Workshop präsentiert. 2017 sollen in einem Wettbewerb die besten Bebauungsideen für das Quartier ermittelt werden. Mehr Infos: www.elisabethaue.berlin

HOWOGE veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

Ilustration Nachhaltigkeitsbericht

Im September erscheint der HOWOGE-Nachhaltigkeitsbericht. Unter dem Titel „Mehr als Wandel. Gewohnt zuverlässig“ zeigt er, wie das Unternehmen zukunftstauglich wachsen will. Das Ziel: Bis 2025 sollen durch Neubau und Zukauf rund 14.500 Wohnungen hinzukommen. Aus einer 2015 durchgeführten Befragung der wichtigsten Anspruchsgruppen wurden sechs strategische Handlungsfelder abgeleitet, um die weitere nachhaltige Unternehmensentwicklung zu gestalten. Der Bericht dokumentiert die verschiedenen Maßnahmen, um trotz Wachstumskurs Ressourcen zu schonen und Energie zu sparen. Ein Beispiel: Mit dem „Powerhouse“ in Adlershof hat die HOWOGE ab 2018 erstmals Plus-Energie-Häuser im Portfolio. Dank Dämmung, Solarthermie und Photovoltaik produzieren die fünf Gebäude mehr Wärme und Strom, als die Mieter verbrauchen. So sammelt die HOWOGE Erfahrungen mit erneuerbaren Energien. Mehr zu den kleinen und großen Schritten der nachhaltigen Entwicklung finden Sie auf: www.howoge.de/nachhaltigkeit

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