Frankfurter Allee 218: Technische Merkblätter

Choose your language *

Wir begrüßen Sie noch einmal herzlich in Ihrem neuen Zuhause. Die Wohnanlage Frankfurter Allee 218 „Liese“ ist so geplant, dass Ihre Energiekosten bei richtigem Gebrauch der technischen Anlagen deutlich unter denen des Berliner Durchschnitts bleiben. Zudem haben Sie verschiedene technische Möglichkeiten, ihren Wohnkomfort individuell einzustellen. Darüber erhalten Sie in den technischen Merkblättern einen Überblick. Für weitere Fragen steht Ihnen unser Kundenzentrum gern zur Verfügung.

   

Lüftung

Lüftungssystem:

Die Wohnung ist ausgestattet mit einer Zentralen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnungslösung zur Be- und Entlüftung. Das Lüftungsgerät befindet sich auf dem Dach des Hauses. Die Lüftung erfolgt bedarfsgerecht für jede Wohnung. Es gibt keinen Schalter in der Wohnung, an dem die Lüftungsstufen eingestellt oder das Gerät auf dem Dach ausgeschaltet werden kann. In den Wohnräumen befinden sich die Zuluft-, in der Küche/Bad/Gäste-WC und Flur die Ablufttellerventile. Die Lüftungsanlage ist so eingestellt, dass in der kälteren Jahreszeit, eine Zulufttemperatur von ca. 20°C in die Wohnräume über das Rohrsystem einströmt. In den Sommermonaten ist die Temperatur aus der Lüftungsanlage höher.

Die Lüftungsanlage ist keine Klimaanlage:

Ein Herunterkühlen der Luftströme bei hohen Außentemperaturen ist nicht möglich. Die Filter in der Lüftungsanlage werden regelmäig durch die HOWOGE kontrolliert und im Rahmen der jährlichen Wartung gewechselt. Die Lüftungsleitungen vom bzw. zur Lüftungsanlage sind mit Brandschutzklappen je Etage abgesichert. Diese befinden sich in der Wohnung und sind über Revisionsklappen erreichbar. Hier ist eine jährliche Wartung vorgesehen.

 

Tellerventil:

Die Tellerventile sind einreguliert. Die Einstellung darf nicht verändert werden. Bei den Ablufttellerventilen wird sich naturgemäß Staub bilden, der in regelmäßigen Abständen (ca. alle 2 Monate) abgesaugt, bzw. mit einem leicht feuchten Tuch, abgewischt werden kann.

Wichtiger Hinweis (siehe grafische Abbildung): Sollten Sie die Tellerventile verstellen, abdecken, zukleben oder verbauen, kann das Lüftungssystem Ihrer Wohnung nicht mehr arbeiten. Dadurch erhöht sich die Gefahr von Schimmelbildung und für Sie das gesundheitliche Risiko. Daher ist jedes Verstellen und Manipulieren der Tellerventile untersagt.

Wussten Sie schon? Kochen, Duschen, Schwitzen: Im Alltag eines Vierpersonenhaushalts fallen täglich bis zu 15 Liter Luftfeuchtigkeit an. Bleibt diese in den Räumen, kondensiert das Wasser an Wänden und Fenstern. Das ist die häufigste Ursache für Schimmelbildung in der Wohnung.

Tipp: Sie sollten in Ihrer neuen Wohnung mindestens zwei Mal am Tag für fünf bis zehn Minuten alle Fenster weit öffnen (Stoßlüften).

 

Fußbodenheizung

Jeder Raum, darunter auch das Badezimmer, hat einen eigenen Heizkreis. In jedem Raum gibt es ein Raumthermostat, mit dem Sie die Fußbodenheizung regulieren können. Sie können diese auf Ihre individuellen Heizbedürfnisse anpassen. Ihre Fußbodenheizung wurde entsprechend dem Wärmebedarf für die einzelnen Räume ausgelegt. Die Leistungen sind so berechnet, dass die festgelegten Raumtemperaturen auch bei niedrigen Außentemperaturen mit geschlossenen Fenstern und Türen gewährleistet sind. Bitte beachten Sie, dass sich die Raumtemperatur systembedingt erst mit einiger Verzögerung auf den gewünschten Wert einstellt. Die jeweilige Verzögerung hängt u. a. vom Bodenaufbau und dem Oberbodenbelag (z. B. Teppich, Fliesen, Linoleum) ab.

Tipp: Verändern Sie die Einstellung des Raumthermostats nur in kleinen Schritten. Denn schon eine Veränderung der Temperatur durch Verstellen des Raumtemperaturreglers um 2 bis 3 Striche nach oben oder nach unten wird mit etwas Zeitverzögerung als deutliche Erwärmung bzw. Abkühlung empfunden.

Bitte beachten Sie unbedingt: Das Bohren in den Fußboden ist untersagt, um eine Beschädigung der Fußbodenheizung und damit einhergehende Folgeschäden zu verhindern!

 

Badheizkörper

In Ihrer Wohnung finden Sie einen verschlossenen Metallkasten, in dem sich der Heizkreisverteiler für die Fußbodenheizung Ihrer Wohnung befindet (siehe Technisches Merkblatt: Heizkreisverteiler). Jedes Zimmer oder Bad hat einen eigenen Heizkreis. Ein Badheizkörper ist als Unterstützung der Fußbodenheizung vorgesehen. Geregelt wird der Heizkörper über das Thermostatventil, das sich an der unteren Seite des Heizkörpers befindet. Ihre Fußbodenheizung ist eine sogenannte Niedertemperaturheizung. Da der Badheizkörper am Heizkreisverteiler der Fußbodenheizung angeschlossen ist, wird dieser auch bei voll aufgedrehtem Thermostatventil (in der Regel Stufe 5) nicht mehr als 30–35°C Oberflächentemperatur erreichen.

Hinweis: An der unteren Seite des Badheizkörpers befindet sich das Thermostatventil zur Einstellung der Oberflächentemperatur des Heizkörpers. Bei gleichzeitigem Betrieb von Badheizkörper und Fußbodenheizung wird die gewünschte Raumtemperatur weitestgehend durch die Fußbodenheizung erreicht. Drehen Sie also das Thermostatventil des Badheizkörpers auf die höchste Stufe, um ihn zu erwärmen und z. B. zum Anwärmen oder Trocknen von Handtüchern zu nutzen bzw. die Fußbodenheizung beim Erwärmen des Bades zu unterstützen.

Gut zu wissen: Der Badheizkörper dient lediglich zur Unterstützung der Fußbodenheizung bzw. zum Erwärmen oder Trocknen von Handtüchern.

 

Wohnungsstation

Im Flur oder Abstellraum Ihrer Wohnung finden Sie einen verschlossenen Metallkasten. In diesem befindet sich sowohl der Heizkreisverteiler Ihrer Fußbodenheizung als auch die Warmwasserstation Ihrer Wohnung.
 

1. Heizkreisverteiler

Über ein Rohrsystem im Fußboden wird von hier aus die Wärme auf die einzelnen Heizkreise Ihrer Wohnung geleitet. Einstellungen durch Sie sind hier nicht notwendig. Die Regelung der Wärme Ihrer Fußbodenheizung erfolgt durch den jeweiligen Raumthermostat.

2. Warmwasserstation/Trinkwasserstation

Der Gesetzgeber hat besonders hohe Anforderungen an die Trinkwasseranlagen und deren Betreiber. Daher hat sich die HOWOGE bewusst für den Einsatz von Warmwasserstationen in den Wohnungen entschieden.

Die Funktionsweise der Warmwasserstation ist vergleichbar mit dem eines Durchlauferhitzers, bei dem das Wasser mit Hilfe der Fernwärme erwärmt wird.

Die Funktionsweise der dezentralen Warmwasserstation hat den Vorteil, dass nur dann Wasser erwärmt wird, wenn es tatsächlich gebraucht wird. Zwischenspeicher entfallen dadurch ebenso wie lange Transportleitungen. Die Warmwasserleitungen werden dadurch regelmäßig komplett durchströmt und das warme Trinkwasser steht nicht im Leitungssystem.

Für Sie bedeutet dies, dass das Trinkwasser jederzeit, bedarfsgerecht, in ausreichender Menge und vor allem hygienisch sicher erwärmt wird. Ein weiterer Vorteil dieses Systems ist, dass im Vergleich zu zentralen Warmwasseranlagen die Vorlauftemperatur des Wassers deutlich geringer ist. Das bedeutet einen geringeren Energiebedarf und somit weniger CO₂ Ausstoß.

Die Verbrauchszählung des Trinkwassers erfolgt über einen Wasserzähler, der Wärmeverbrauch für die Fußbodenheizung bzw. der Warmwasserbereitung über einen Wärmemengenzähler, die sich ebenfalls in der Wohnungsstation befinden.

Wichtiger Hinweis: Unseren Haustechnikern muss im Wartungsfall der Zugang zu dieser Anlage möglich sein. Verbauen Sie den Zugang daher nicht dauerhaft, etwa durch verschraubte Verkleidungen. Aber: Gern können vor den Heizkreisverteilern Regale, Kommoden oder andere Möbel aufgestellt werden.

Fußboden

Die Wohnräume in den Neubauten verfügen über pflegeleichte PVC-Böden in Holzoptik. Zur richtigen Pflege dieser Böden haben wir hier die wichtigsten Hinweise zusammengestellt.

Schon gewusst? Rund 85 Prozent des Schmutzes auf den Böden gelangt mit den Straßenschuhen in die Wohnungen. Schutzmatten im Eingangsbereich erleichtern Ihnen den Wohnungsputz und vermeiden Kratzer auf den Böden. Passende Pflegemittel: Sie können für die Reinigung und Pflege der Böden alle üblichen Haushaltsmittel verwenden: Besen, Staubsauger, Wischmopp oder Feuchtwischtücher. Es empfehlen sich die üblichen Grundreiniger (außer Scheuermitteln) als Reinigungsmittel.

Pflegetipp: Wischen Sie die Böden nebelfeucht und wringen Sie den Wischmopp gut aus. Hartnäckige Flecken können Sie mit unverdünntem Reinigungsmittel und einem weichen Tuch lösen und anschließend mit einem nebelfeuchten Lappen entfernen.

Wichtiger Hinweis: Schütten Sie bitte kein Wasser in großen Mengen auf den Boden, weil hierdurch

Türsprechanlage

Über die Sprechanlage gewähren Sie Ihren Gästen Eintritt ins Treppenhaus und weisen unerwünschte Besucher einfach ab. Sie können die Funktionen der Anlage nach Ihren Wünschen anpassen.
 

Bild –

Klingel ab-/anschalten

Die Taste zur Abschaltung für ca. 5 Sekunden gedrückt halten, bis ein Bestätigungston erklingt (LED Bestätigung Tastendruckblinkt).
Zur Anschaltung die Taste kurz drücken.
Das Klingel wird automatisch nach ca. 12 Stunden wieder eingeschaltet. 

Bild –

Gespräch annehmen/beenden

Die Taste nach dem Klingeln kurz drücken, um Sprechfunktion zu aktivieren.
Die Taste zum Beenden erneut kurz drücken (Sprechfunktion schaltet automatisch nach max. 2,5 Minuten ab).

Bild –

Tür öffnen

Nach Anklingeln kann die Tür durch Drücken der Taste geöffnet werden.
Aktive Gespräche werden nach Drücken der Taste automatisch nach 10 Sekunden beendet.

Bild –

Klingelmelodie ändern

Die Tontaste gedrückt halten, dann die Türöffnertaste innerhalb von 2 Sekunden kurz drücken.
Mit jedem Tastendruck erklingt eine von 8 Melodien.
Jezt beide Tasten loslassen, um die gewünschte Melodie einzustellen. 

Bild –

Klingellautstärke ändern

Halten Sie die Tontaste gedrückt.
Lassen Sie die Tontaste bei der gewünschten Lautstärke los. 
Die Lautstärke ist in 5 Stufen einstellbar. 

Bild –

Tasten ohne Funktion

Montage von Küchenoberschränken

In Ihrer Küche sind im Falle von Trockenbauwänden (doppelt beplankt 2× 12,5 mm) 0,5mm starke Metallverstärkungen (bitte Metallbohrer verwenden) vorhanden. Die Verstärkungen dienen zur Befestigung von Küchenoberschränken und befinden sich in einer Höhe von ca. 1,98 – 2,23 m (H=25 cm) über Oberkante Fertigfußboden.

Tipp: Wir empfehlen Ihnen, für die Montage Ihrer Küchenoberschränke folgende Dübel/-systeme zu verwenden: hintergreifende Kunststoffdübel oder Metalldübel, Spezialdübel (Federklappdübel, Kippdübel, Gipskartondübel), Injektionssysteme

Sprachalarmierungsanlage

Das Gebäude ist auf Grund baurechtlicher Anforderungen mit einer Sprachalarmierungsanlage ausgerüstet. Diese kann von der Feuerwehr benutzt werden, um in Notsituationen Durchsagen zu machen. Im Flur Ihrer Wohnungen befindet sich ein Lautsprecher dieser Sprachalarmierungsanlage über der Wohnungseingangstür.

Wichtiger Hinweis: Der Lautsprecher darf nicht demontiert, gestrichen, verstellt, abgedeckt, zugestopft oder auf sonstige Art verändert, beschädigt oder in seiner bestimmungsgemäßen Funktion beeinträchtigt werden. Im Normalfall ist der Lautsprecher stumm. Die Sprachalarmierungsanlage muss auf Grund baurechtlicher Bestimmungen durch eine Fachfirma einmal im Jahr gewartet werden. Im Rahmen der Wartung muss jeder Lautsprecher mindestens einmal im Jahr auf Funktion geprüft werden. Zur Funktionsprüfung wird ein Signal abgespielt (i.d.R. „dezente“ Musik) und jeder Lautsprecher begangen. Hierfür ist, nach entsprechender vorheriger Ankündigung, Zugang zum Flur Ihrer Wohnung erforderlich.

Rauchmelder

Der in Ihrer Wohnung installierte Funk-Rauchwarnmelder (RWM) dient der Früherkennung von Bränden und zur lokalen akustischen Alarmierung in Ihren Wohnung. Normalbetrieb – Im

Normalbetrieb –­­­­ leuchtet die rote Leuchtdiode nicht, und somit ist keine Bedienung des RWM nötig.

Alarmierung – Bei Brandrauchentwicklung in der Raumluft alarmiert das Gerät mit einem lauten Alarmton und die rote Leuchtdiode blinkt alle 2 Sekunden. 

Deaktivierung – Um den Alarm für 15 Minuten abzustellen, auch bei Fehl- oder Täuschungsalarmen, drücken Sie die Benutzertaste, bis der Alarmton verstummt und der kurze Signalton ertönt. Während der 15-minütigen löst der Rauchwarnmelder bei erneuter Raucherkennung keinen akustischen Alarm aus. Bei einer Fehlalarmierung prüfen Sie bitte das Umfeld des RWM nach Beeinträchtigungen. Sollte weiterhin eine Störung am RWM vorliegen, wenden Sie sich bitte umgehend an die kostenfreie Techem-Hotline: 0800 2 00 1264

Rauchmelder testen – Die Funktionsbereitschaft der Rauchwarnmelder prüfen Sie mit einem Druck auf die Benutzertaste, bis der Signalton ertönt.

Ertönt der Signalton nicht, ist der Rauchwarnmelder defekt. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall schnellstmöglich an die Hotline.

Der Mindestabstand zu Wänden, Einrichtungsgegenständen usw. muss 60 cm betragen (bei sehr engen Räumen, z. B. im Flur, kann der Mindestabstand im RWM bei der Montage auch geringer eingestellt worden sein). 

Bitte beachten Sie: Der RWM ist zur Alarmierung von Menschen mit Hörbehinderungen unter Umständen nicht geeignet. Bitte wenden Sie sich hierzu an Ihr Kundenzentrum.

Wichtiger Hinweis: Die Ausstattung einer Mietwohnung mit einem Rauchwarnmelder ist verpflichtend. Das Entfernen Ihrerseits ist daher nicht gestattet. Sie dürfen den RWM zudem nicht öffnen, nicht in Wasser tauchen (Kurzschlussgefahr), nicht zerstören und nicht im Hausmüll entsorgen. weitere Hinweise: Der RWM ist mit einer fest eingebauten Batterie ausgestattet, deren Kapazität für die gesamte Einsatzdauer reicht. Ein Batteriewechsel ist also nicht erforderlich.

Aufzug

Viele Wohnungen der Anlage lassen sich barrierearm über den Aufzug erreichen. Bitte beachten Sie: Die Türen sind mit einer Lichtschranke ausgerüstet. Nach drei vergeblichen
Versuchen, die Tür zu schließen, schaltet die Steuerung auf „Störung“. Der Aufzug kann dann nur durch einen Servicetechniker wieder in Betrieb genommen werden.

Gut zu wissen: Nutzen Sie die Ruftaste außen am Aufzug, um die Aufzugstür für einen Transport offen zu halten.

Wichtiger Hinweis: Stellen Sie keine Gegenstände im Türbereich ab.

Medienverteiler

Im Flur oder in der Kammer Ihrer Wohnung befindet sich ein Medienverteiler oder auch Kommunikationsverteiler genannt. Er dient als Verteilerpunkt für Internet-, Telefon- und Fernsehnetz für Ihre ganze Wohnung.

Dieser besteht aus:

  1. Steckdosenleiste, um die Geräte mit Strom zu versorgen
  2. Platz mit Halterung für den Router, der die kabellose Internetverbindung für Ihre Wohnung gewährleistet
  3. Breitbandkabelverteiler zur Verbindung der Multimediadosen in den Zimmern mit dem mFN
  4. mini Fiber Node (mFN) zur Signalumwandlung zwischen Glasfaser- und Coaxkabel
  5. Netzwerkpatchfeld zur Verbindung des Routers mit den Netzwerk-Anschlussdose(n) in den Zimmer(n)
  6. Glasfaser-Teilnehmeranschlussdose (Gf-TA) Hier kommt das Signal der Versorgers an

Hinweis: Die grafische Abbildung zum Medienverteiler auf dieser Seite ist nur zur schematischen Verdeutlichung gedacht und entspricht nicht zwangsläufig der Originalsituation in Ihrer Wohnung.

Obentürschließer

Einige Türen in den Neubauten sind mit Obentürschließern versehen. Diese sind Teil des Brandschutzkonzeptes und müssen somit zwangsl.ufig montiert werden. Sie sind dafür da, dass die Türen nicht offen stehen bleiben, sondern immer über die Obentürschließer automatisch geschlossen werden.

Wichtiger Hinweis: Ein Verkeilen des Türblattes oder ein Aushängen des Schließmechanismus ist verboten.

Schiebetüren

In einigen Wohnungen wurden Schiebetüren eingebaut. Sollten Sie in Ihrer Wohnung Schiebetüren vorfinden, achten Sie bitte darauf, dass diese nicht mit Gewalt oder mit übermäßigem Kraftaufwand auf- bzw. zugestoßen werden. Das Auf- bzw. Zuschlagen der Schiebetüren kann dazu führen, dass der auf der Wand montierte Türstopper abbricht. Um diesen Schaden zu beheben, muss die gesamte Wand aufgebrochen werden.

Bitte beachten Sie unbedingt: Das Auf- bzw. Zuschlagen der Schiebtüren verursacht im Schadensfall erhebliche Kosten und ist daher strengstens untersagt!