News & Tipps

Spaziergang von Platte zu Platte

Wussten Sie schon #13

Was bedeutet P 2/6, QX oder WBS 70? So heißen Plattenbautypen in Friedrichsfelde-Süd. Die Lichtenberger Siedlung lädt interessierte Bürger und Touristen zu einem besonderen Spaziergang ein: Auf der „Inforoute Platte & Co“ erzählen insgesamt 15 Infotafeln spannende Geschichten rund um die mehrstöckigen Wohnhäuser. Die meisten sind frisch renoviert und widerlegen jedes Vorurteil vom „Wohnen in der Platte“. Die Freiluftausstellung entstand zusammen mit dem Bezirksamt Lichtenberg und den Hauseigentümern, darunter auch der HOWOGE. Ziel war es, die Hintergründe, Qualitäten und Hemmnisse des Systems „komplexer Wohnungsbau“ zu erklären. Wer gleich losmarschieren will: Die erste Infotafel steht am U-Bahnhof Tierpark, Ausgang Datheplatz. Wenn Sie der Route folgen, sehen Sie auch die Splanemann-Siedlung, Deutschlands erste Plattenbausiedlung von 1926. Ausführliche Infos und eine Wanderkarte finden Sie auf:
www.gross-siedlungen.de/de/115_Inforoute_ Platte_Co.htm

Lindenhof: schon 1.000 Interessenten

Wussten Sie schon #13

Der Name „Lindenhof“ ruft schöne Bilder hervor: Wohnen im Grünen, moderner Komfort. Kein Wunder, dass viele Berliner auf das größte laufende Bauprojekt der HOWOGE aufmerksam geworden sind. Das Stadtquartier an der Gotlindestraße wird erst 2018 vollendet, aber es sind bereits über 1.000 Mietanfragen eingegangen. Direkt am Landschaftspark Herzberge entstehen fünf Gebäude in drei Themenhöfen rund um die denkmalgeschützten Gründerzeitbauten des früheren Kinderkrankenhauses „Lindenhof“. Vor allem der 1.000 Quadratmeter große Gartenbereich dürfte viele Menschen ansprechen. Wer sich auf www.howoge. de/lindenhof.html registriert, wird rechtzeitig vor dem Vermietungsstart informiert.

Solarkraftwerke für drei HOWOGE-Häuser

Haus mit Solarpanel

An drei Standorten in Buch, Hohenschönhausen und Lichtenberg können Mieter der HOWOGE künftig Ökostrom vom eigenen Dach beziehen. Die Berliner Stadtwerke errichten drei Photovoltaik-Anlagen, die zusammen mehr als 1.000 Haushalte versorgen. Das größte Sonnenkraftwerk entsteht an der Karower Chaussee, zwei kleinere in der Seefelder Straße und in der Sewanstraße. Zusammen produzieren sie Jahr für Jahr rund 400.000 kWh Strom. Im Januar sollen sie ans Netz gehen. Das Besondere am „Mieterstrom“: Die Energie fließt direkt ins Stromnetz des Wohnhauses und nimmt keinen Umweg über das öffentliche Netz. Der Produzent spart Nutzungsentgelte und kann den Strom deshalb günstiger anbieten. Wichtig zu wissen: Mieterstrom ist nur eine Option. Die Mieter in den betreffenden Häusern können auch weiterhin frei wählen, von welchem Anbieter sie ihren Strom beziehen möchten.

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