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Wohnungsbauprojekt „Treskow-Höfe“ der HOWOGE für nachhaltigen Wohnungsbau ausgezeichnet

11. Nov 2015

Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau hat auf dem „Tag der Wohnungswirtschaft“ des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW in Berlin der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH für den Neubau der „Treskow-Höfe“ zwei NaWoh-Qualitätssiegel verliehen.

„Das Engagement der HOWOGE ist aus mehreren Gründen auszeichnungswürdig“, erklärte Ingeborg Esser, Vorstandsvorsitzende des NaWoh. „Die Treskow-Höfe zeigen anschaulich, wie sich qualitätvolles, ressourcenschonendes und bezahlbares Bauen verbinden lässt. Die drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und soziokulturelle Aspekte – wurden hier vorbildlich in Einklang gebracht.“

„Unser Ziel war es, mit den Treskow-Höfen nachhaltigen und vor allem auch bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Dass uns das gelungen ist, belegen zum einen die Zertifizierung mit dem Nawoh-Siegel und zum anderen unsere guten Vermietungszahlen innerhalb kurzer Zeit“, sagte Stefanie Frensch, Geschäftsführerin der HOWOGE.

Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH erhält zwei Qualitätssiegel „Nachhaltiger Wohnungsbau“ für das neue Wohnquartier „Treskow-Höfe“ in Berlin-Karlshorst: eines für den Neubau von 378 Mietwohnungen sowie ein zweites für einen Bestandsbau, der vollständig entkernt und mit 36 Mietwohnungen wieder aufgebaut wurde. Die Beurteilung erfolgte auch hier am Neubaustandard. Dies ist die größte Wohnanlage, die bislang ein NaWoh-Qualitätssiegel erlangt hat. Der GdW prämiert damit auch die Zusammenarbeit mit der HOCHTIEF Building GmbH, Niederlassung Berlin, die die Wohnanlage im Auftrag der HOWOGE errichtet hat. Als Generalübernehmer hat HOCHTIEF, neben der kompletten Planungs- und Bauleistung, auch die Nachhaltigkeitskoordination mit eigenem Expertenteam durchgeführt. Auf dem 27.000 m² großen Areal an der Treskowallee hat die HOWOGE damit insgesamt 414 Mietwohnungen errichtet und dabei ein Nutzungskonzept umgesetzt, das die Integration von altersgerechten Wohnungen, zwei Senioren-Wohngemeinschaften, einer Kita für rund 90 Kinder sowie Einzelhandelsangebote im Quartier umfasst. Die Wohnungen variieren zwischen 2 und 4 Zimmern.   
Die besonderen Stärken des Projekts: Es wurden barrierefreie Zugänge zu allen Wohnungen geschaffen. Die Wohnungen entsprechen dem energiesparenden KfW-Standard „Effizienzhaus 70“ und das gesamte Quartier ist autofrei.

Insgesamt wurden damit bislang 14 Qualitätssiegel vergeben, davon sieben an GdW-Unternehmen. Die NaWoh-Systematik eignet sich insbesondere für den Wohnungsneubau und berücksichtigt im Gegensatz zu anderen Zertifizierungssystemen die wohnungswirtschaftlichen Besonderheiten.

Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau NaWoh wurde 2012 gemeinsam vom GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und weiteren Verbänden sowie immobilienwirtschaftlichen Akademien gegründet.

Weitere Informationen zum Qualitätssiegel, den ausgezeichneten Projekten und dem System zur Bewertung und Beschreibung der Nachhaltigkeit finden Sie unter www.nawoh.de

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