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Die Servicekarte 2015

Servicekarte 2015

Auch 2015 bieten wieder zahlreiche Unternehmen, Vereine und Institutionen Vorteile für HOWOGE-Mieter, die bares Geldwert sind. Den Zugang dazu öffnet die neue, kostenlose HOWOGE-Servicekarte. In den kommenden Wochen werden alle Mieter sie in ihren Briefkästen finden. Neu dabei ist SB Möbel Boss mit zwölf Prozent Rabatt auf alle Produkte, ausgenommen Sonderangebote. Erstmals vertreten ist auch der Carsharing-Anbieter Drive Now, der HOWOGE-Mietern die Anmeldegebühr erlässt und weitere Vorzüge einräumt – ein weiterer Schritt zu mehr umweltfreundlichen Verkehrsmitteln. Zum Servicepaket gehören natürlich auch Klassiker wie die EisbärenBerlin mit vergünstigtem Eintritt zu Eishockeyspielen, Holmes Place mit Nachlässen auf Fitness- und Wellnessprogramme, die Musikschule Schostakowitsch, der Tierpark Berlin sowie die Hellweg-Baumärkte – insgesamt sind es mehr als 20 starke Partner. Ausführliche Informationen über die Exklusiv-Angebote aller 22 Partner finden Sie hier.

Karriere

Karriere bei der HOWOGE

Wer bei der HOWOGE ins Berufsleben starten möchte, sollte sich bald bewerben. Am 15. Februar 2015 enden die Bewerbungsfristen für drei beliebte Ausbildungsgänge: Angehende Immobilienkaufleute müssen ihr Abitur bis zum Antritt der Ausbildung absolviert haben. Künftige Informatikkaufleute und Kaufleute für Büromanagement sollten zum Start der Ausbildung über einen sehr guten Mittleren Schulabschluss oder Abitur verfügen. Insbesondere die Vor-Noten in Deutsch, Mathematik und Englisch sind Auswahlkriterien. Strategischen Köpfen bietet die HOWOGE ein duales Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Immobilienwirtschaft. Partnerin dafür ist die Hochschule für Wirtschaft und Recht. Während des dreijährigen Studiums wechseln sich jeweils dreimonatige Phasen im Unternehmen und an der Hochschule ab. Am besten gleich online bewerben! Informationen unter (030) 54 64 22 42 bei Sigrid Hoffmann oder www.howoge.de/Ausbildung.

Weihnachtsbaum

Wohin mit dem Weihnachtsbaum?

Heiligabend ohne Christbaum: für viele Menschen nicht denkbar. Allerdings sollten die Tannen und Fichten anschließend zügig wieder aus der Wohnung verschwinden, denn ihre ausgetrockneten Zweige stellen eine erhebliche Brandgefahr dar. Nur passen die sperrigen Bäume kaum in die Mülltonne. Die Berliner Stadtreinigung (BSR) bietet deshalb im Januar einen besonderen Service: An jeweils zwei Tagen pro Stadtquartier holt sie ausgediente Weihnachtsbäume ab. Die Kosten sind in der Hausmüllentsorgung inbegriffen. „Dazu müssen die Weihnachtsbäume bitte komplett abgeschmückt sein, bevor sie am Straßenrand abgelegt werden“, betont die BSR. Auch das Abladen in einem Müllsack ist nicht erwünscht. Das ist wichtig, damit die Bäume problemlos geschreddert und ohne zusätzlichen Schadstoffausstoß in einem Heizkraftwerk verbrannt werden können. So dienen die alten Tannen noch der Energieerzeugung. Genaue Termine zur Weihnachtsbaum-Abholung: www.bsr.de

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