Neubau

Neues Wohnen bei der HOWOGE

Ein modernes Zuhause, ganz für mich alleine

Natascha Ulianiw wollte eine neue Wohnung ohne Altbau-Patina. Die HOWOGE mailte das Angebot in der Küstriner Straße schon einen Tag nach der Anfrage.

enn junge Berliner eine Wohnung besichtigen, stellen sie sich aufs Schlimmste ein. Jeder kennt die Horrorgeschichten: 50 Bewerber im Einraumapartment. Oder: strenges Verhör beim WG-Casting. Bei Natascha Ulianiw lief es anders: Ende Dezember füllte die 27-Jährige ein Bewerbungsformular auf howoge.de aus, „und einen Tag später hatte ich schon das erste Angebot“. Sie vereinbarte mit dem zuständigen Hausmeister einen persönlichen Besichtigungstermin in dem Neubau an der Küstriner Straße. Im März zog sie ein. „Dass es so schnell geht, hätte ich nicht gedacht“, sagt Natascha Ulianiw.

Ihre neue Wohnung ist kaum größer als die alte, die Miete ist höher. Warum dann der Umzug? „Ich zahle gern etwas mehr Geld, wenn ich dafür Qualität bekomme“, betont sie. „Meine letzte Wohnung war schön, aber einfach zu alt. Ich habe jeden Winter gefroren. Die Fenster waren ständig beschlagen.“ Die Zeiten sind vorbei: Eine moderne Kombination aus Fußbodenheizung und Lüftung sorgt dafür, dass die bodentiefen Fenster ihres neuen Zuhauses immer klare Sicht auf den neu angelegten Innenhof gewähren.

Dekoration

Die ruhige Lage ist der Krankenschwester sehr recht. Sie arbeitet in der Rettungsstelle eines Berliner Klinikums. „Ich habe täglich mit vielen Menschen zu tun“, erklärt Natascha Ulianiw. „Da genieße ich es, wenn ich nach dem Dienst ganz für mich allein sein kann.“

Für die gebürtige Allgäuerin ist die neue Bleibe in Hohenschönhausen eine Rückkehr zu ihren Wurzeln. Ihre erste Berliner Wohnung liegt gleich ums Eck. Die hatte der OSC Berlin organisiert. Natascha Ulianiw spielte für den Verein in der Eishockey-Bundesliga. Inzwischen ist sie auf Skater-Hockey umgestiegen. Das lässt sich leichter mit ihrem Schichtdienst verbinden. „Aber hier in den Parallelstraßen wohnen noch ganz viele ehemalige Mitspielerinnen“, sagt Natascha Ulianiw. „Ich freue mich, wieder hier zu sein!“


Neustart im vertrauten Kiez

Regina und Werner Rudolph sind auf ihre alten Tage noch mal umgezogen. Die neue Wohnung in der Konrad-Wolf-Straße ist barrierefrei. Und das Einrichten hat Spaß gemacht.

Umziehen in eurem Alter?“ – die Nachbarn von Regina (77) und Werner (80) Rudolph waren beeindruckt. „Was ihr euch noch traut!“, hat eine Nachbarin gesagt. Das Paar hat sich getraut und ist nach 46 Jahren noch einmal umgezogen: aus ihrer alten HOWOGE-Wohnung in eine kleinere HOWOGE-Wohnung, gleich bei der gerade sanierten Zuckerwarenfabrik in Hohenschönhausen.

Familie Rudolph
Gut eingelebt: Regina und Werner Rudolph in ihrer neuen Küche

„Es heißt zwar, einen alten Baum verpflanzt man nicht, aber wir sind ja im Kiez geblieben“, sagt Werner Rudolph. Mit dem Auto seien es nur fünf Minuten zur alten Wohnung. Die beiden wollen ihre Kinder, Enkel und Urenkel in der Nähe haben. Alle leben in und bei Berlin. „In einer Dreiviertelstunde sind wir bei jedem“, betont Regina Rudolph.

„Mein Mann war anfangs skeptisch. Er wollte nicht aus der Wohnung raus“, erinnert sich seine Frau. „Ich versteh’s auch ein bisschen, aber ich bin da spontaner – wenn wir schon so ein schönes Angebot haben!“ Das HOWOGE-Kundenzentrum hat das Ehepaar bei der Suche unterstützt. Der Wohnungstausch ist ein spezieller Service für ältere Mieter, bei denen die Kinder aus dem Haus sind. Nun haben die Rudolphs 13 Quadratmeter weniger zur Verfügung. Eine starke Einschränkung? Im Gegenteil! 

Dekorationen
Freude am Dekorieren: „Es hat Spaß gemacht, sich noch mal neu einzurichten“.

Die neue Bewegungsfreiheit wiegt das auf. „Die alte Wohnung war zwar nur im zweiten Stock, aber das Treppensteigen ist mir immer schwerergefallen“, berichtet Regina Rudolph. Ihr neues Zuhause ist barrierefrei: Es gibt einen Lift, der sogar in den Keller fährt. Von der Straße bis zur Haustür führt eine sanft ansteigende Rampe. „Wenn man später mal einen Rollator haben muss, kommt man hier hoch, ohne eine einzige Stufe zu steigen“, schwärmt Regina Rudolph. Auch das geräumige Bad ist schwellenfrei. Statt einer Wanne hat die Dusche einen ebenerdig gefliesten Boden.

Reiseandenken
Schöne Erinnerungen: Reiseandenken schmücken die Küchenwand

„Das Saubermachen wird mit den Jahren auch schwieriger“, sagt Regina. „Noch geht alles super, aber man wird ja nicht gesünder.“ Die 77-Jährige ist froh, 13 Quadratmeter weniger in Ordnung halten zu müssen. „Außerdem hat es Spaß gemacht, sich noch mal neu einzurichten“, sagt sie mit Nachdruck. „Ich wollte es immer schon ein bisschen anders haben, ein bisschen schöner.“ Zum Beispiel die offene Küche: Sie hat eine Front aus lasiertem Holz. Auf der Anrichte leuchten Kaffeemaschine, Toaster und Wasserkocher in Coca-Cola- Rot. Oben auf dem Hängeschrank steht eine alte Kaffeemühle mit Kurbel.

„Hier ist alles noch so neu und sauber“, schwärmt Regina Rudolph und lacht. „Auf unserem alten Gasherd ist mir der Topf immer entgegengerutscht. Jetzt ist alles gerade und eben.“ An der Wand hängen Zierfliesen mit Bildern der Inseln, auf denen die Rudolphs schon waren: Ibiza, Korsika, Korfu. Daneben ein weißes Blechherz mit der Aufschrift „Home, sweet Home“.

Nun sitzen beide in ihrer neuen Küche am neuen weißen Küchentisch. Den können sie ausziehen, wenn Gäste kommen. „Für uns reicht das vollkommen“, sagt Regina Rudolph, „große Empfänge geben wir ja nicht mehr.“ Nur wenn alle zehn Kinder und Kindeskinder zugleich kommen, wird es eng. Aber das stört keinen. „Die Kinder meinen immer, dass es hier so klein und gemütlich ist wie in unserer Ferienwohnung in Warnemünde“, sagt Werner Rudolph und lacht, „nur dass wir dort leider eine Treppe haben!“


Grundriss Natascha Ulianiw

Fenster zum Hof
Küche, WC und Bad liegen am Lauben-
gang, blickgeschützt durch Milchglas-
fenster. In Wohn- und Schlafzimmer öffnen große Fenster den Blick in den ruhigen Innenhof.

Blick aus dem Fenster

Blick aus dem Fenster

Natascha Ulianiw beim Auspacke

Alles so neu hier!
Im März zog Natascha Ulianiw in das neue HOWOGE-Ensemble an der Küstriner Straße

Grundriss der Familie Rudolph

Hocheffizient
Die Rudolphs haben sich verkleinert: „Für uns reicht das vollkommen.“

Am Sportforum

Am Sportforum
Das Neubauquartier an der Konrad-Wolf-Straße

Das Wohnzimmer der Familie Rudolph

Moderner Komfort
Bodentiefe Fenster lassen viel Licht in die Wohnung. Ein Boden ohne Schwellen erleichtert das Putzen – und schützt vor Unfällen im Alter

Die Küche der Familie Rudolph

Die Küche der Familie Rudolph